Privatpraxis Orthopädie Unfallchirurgie Tiergarten, Wiclefstraße 56/57, 10551 Berlin
Über 40 Jahre orthopädische
Kompetenz,
operativ und konservativ
Herzlich willkommen

Wir freuen uns, Sie auf unserer Website begrüßen zu können

Als Patient stehen Sie im Mittelpunkt unserer ärztlichen Tätigkeit.

Unsere Praxis für Privatpatienten und Selbstzahler bietet ein umfangreiches Angebot an Diagnose- und Therapieverfahren auf  dem orthopädisch-sportmedizinischen Fachgebiet.

Holen Sie sich bei uns auch eine Zweitmeinung, um gegebenenfalls unnötige Operationen zu vermeiden.

Wir beraten und behandeln nicht nur Sportler im Bereich der Sportmedizin, sondern bieten Ihnen selbstverständlich auch umfassende Diagnostiken und Behandlungen - unter anderem in den Bereichen Orthopädie, Unfallchirurgie, Rheumatologie und Schmerztherapie.

Ihr Prof. Dr. med. Gunther Schwetlick
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

  • Sportmedizin
  • Physikalische Therapie
  • Spezielle orthopädische Chirurgie

Prof. Dr. Schwetlick befindet sich in enger Zusammenarbeit und Synergie-Gemeinschaft mit dem St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung in Gießen. Dieser Verbund zeichnet sich durch eine hohe Kompetenz bei der Patientenversorgung aus.

Fachgebiete

Leistungen

Alle konservativen Therapieverfahren
Stoßwellentherapie

Konservative Therapien
Stoßwellentherapie
Sinnvolle Diagnostik
Berücksichtigung der psychischen Situation
Gutachten: Gerichte und Versicherungen
Orthopädie Unfallchirurgie Tiergarten

Was uns hervorhebt

  • Hohe fachliche Kompetenz
    Jahrzehntelange klinische Tätigkeit; keinerlei Bestreben Patienten unnötigen Operationen zuzuführen.
  • Kontakt zu den besten Operateuren
    Falls eine Operation notwendig ist, kann ich aufgrund eines über Jahrzehnte aufgebauten Netzwerkes dem Patienten Top-Operateure empfehlen.
  • Wissenschaftliche Kompetenz
    Verleihung des höchsten Wissenschaftpreises der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Patienten-Informationen

1.Kreuzband zu kurz. Welche Folgen hat es?

Die Länge des Kreuzbandes ist ein zentraler Punkt im Ablauf der Operation, zudem wird das Kniegelenk im Rahmen der Operation in der Regel ausgiebig durchbewegt. Daher ist die Implantation eines zu kurzen Kreuzbandes nahezu ausgeschlossen.

Bei einem akuten Kreuzbandriss wird in der Regel eine stützende Orthese empfohlen, welche das Kniegelenk etwas in der Bewegung einschränkt aber auch stabilisiert. Damit ist ein Bewegen im Alltag in der Regel gut möglich. Es empfiehlt sich ein Sportverzicht bzw. sollte eher auf Sportarten ausgewichen, die eine geführte Bewegung des Kniegelenks ermöglich (Fahrradfahren, Rudern o.ä.).

In der Regel sollten 2-4 Wochen Unterarmgehstützen (Krücken) genutzt werden.

Eine operative Therapie eines gerissenen Kreuzbandes ist nicht zwingend notwendig. Gründe die für einen konservativen Therapieansatz sprechen sind zum einen eine erhaltene Stabilität des Kniegelenks oder wenn die Instabilität nur gering ist und der Patient keinen wesentlichen Leidendruck hat. Auch kann es vorkommen, dass aufgrund anderer Erkrankungen eine Operation nicht möglich ist.

Prinzipiell sind die heutigen Techniken mit denen das Kreuzbandtransplantat im Knochen fixiert wird, recht stabil. Daher ist in der Regel nicht zu erwarten, dass strukturell Schäden nach einer unbeabsichtigten zu frühen Belastung auftreten. Wenn man dennoch unsicher ist, wäre der nächste Schritt eine Vorstellung beim behandelnden Orthopäden. Die Möglichkeit um dies abzuklären ist in der ersten Zeit nach OP hauptsächlich die körperliche Untersuchung. Im Röntgenbild kann die Lage von metallenen Implantaten kontrolliert werden, das Transplantat selber ist aber nicht zu sehen. In der Kernspintomographie (MRT) sind in den ersten Wochen nach OP noch viele Artefakte (Bildstörungen) zu sehen, sodass eine sichere Beurteilung meist deutlich erschwert ist.

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